Zur klassischen Medizin bieten wir ergänzende oder eigenständige Therapiemöglichkeiten an.
Emotionen, äussere Einflüsse wie Wetter, Nahrung und Haltung, aber auch jede individuelle persönliche Geschichte beeinflussen unsere Haustiere tagtäglich und können negative Auswirkungen auf das Energiegleichgewicht (Yin und Yang) und die Organfunktionen haben.
Nach der Theorie der traditionellen chinesischen Medizin kommuniziert jeder Akupunkturpunkt mit einem Organ im inneren des Körpers. Ist eines dieser Organe krank werden diese Punkte druckempfindlich oder es zeigen sich andere Veränderungen, wie Rötung, Verhärtung in der Haut. Durch Behandlung dieser Punkte können die Organe über Meridiane erreicht und wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
Die Faszination der Akupunktur liegt darin, dass sie die Erkrankung unter Berücksichtigung des Ganzen behandelt. Sie unterstützt den Körper, hilft ihm Störfaktoren zu eliminieren und reguliert den natürlichen Energiefluss. Sie wird in den verschiedensten Fachgebieten in Prävention, Therapie und Rehabilitation bei funktionellen, psychosomatischen und organischen Erkrankungen und bei Schmerzzuständen eingesetzt.

Die Akupunktur von Hunden kommt bei uns nach einer ausführlichen schulmedizinischen Abklärung als Ergänzung zur bestehenden Therapie zum Einsatz. Die Behandlungen werden von Frau Dr.med.vet. Nina Bartlett durchgeführt.
Zu den häufigsten Einsatzbereichen zählen bei Hunden
www.ninabartlett.ch
Bitte vereinbaren sie einen Termin bei uns an der Rezeption unserer Praxis.
Chiropraktik ist eine manuelle Behandlungsmethode, bei der Blockaden (Bewegungseinschränkungen eines Gelenks), welche vor allem an der Wirbelsäule aber auch an den Gelenken der Extremitäten oder des Kiefers auftreten können, gelöst werden und so die natürliche Beweglichkeit dieser Gelenke wieder herstellt. Gelöst wird eine Blockade durch einen sehr schnellen, sanften Stoss oder Zug direkt am betroffenen Gelenk, ohne dass dabei viel Kraft angewendet werden muss.
Übermässige Belastungen, wie zum Beispiel Hundesport oder starkes Toben, wildes Spielen sowie auch Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie Hüftgelenksdysplasie oder angeborene Fehlbildungen der Wirbelkörper, können zur Entstehung von Blockaden führen. Daneben stellen Unfälle, wie Stürze oder Kämpfe mit Artgenossen, als auch die mit dem Älterwerden verbundenen Verschleisserscheinungen des Bewegungsapparates, weitere Ursachen dar.
Durch regelmässige chiropraktische Behandlungen können Blockaden frühzeitig erkannt und behandelt werden, ohne dass zu diesem Zeitpunkt schon Symptome vorhanden sein müssen. Denn meist kompensiert der Organismus (Körper) solche Blockaden zunächst über einen längeren Zeitraum, wodurch als Folge Entlastungshaltungen, Überbelastungen oder weitere Blockaden entstehen können. Damit verbundene Lahmheiten oder andere Bewegungsstörungen lassen sich somit vermeiden.
Mögliche Symptome als Hinweis auf Blockaden beim Hund sind zum Beispiel Bewegungsunlust, Schonhaltung, unspezifische Lahmheiten, Rücken- oder Nackenschmerzen, schleifende Gliedmassen und eine Veränderung des Gangbildes. Auch Leckekzeme an den Pfoten oder Gliedmassen, Analdrüsenentleerungsstörungen sowie wiederkehrende Analdrüsenentzündungen, Inkontinenz, Harnträufeln und chronische Verdauungsprobleme können ein Anzeichen für Blockaden sein.
Katzen leiden häufig still und zeigen Schmerzen nicht offensichtlich. Meist weisen nur kleine Veränderungen im Verhalten der Katze auf einen Schmerzzustand hin, wie zum Beispiel das Vermeiden bestimmter Verhaltensweisen, wie Springen auf den Kratzbaum, ein vermindertes Putz- oder Spielverhalten, Berührungsempfindlichkeit an bestimmten Körperstellen oder beim Hochheben, Aggressivität, Veränderung der Rangordnung in der Katzengruppe im Mehrkatzenhaushalt und Unsauberkeit.

Weitere Anwendungsgebiete der Chiropraktik bei Hund und Katze sind ausserdem:
• Arthrosen / Spondylosen
• Bandscheibenerkrankungen
• Halswirbelsäulensyndrom
• Hüftgelenksdysplasie
• Cauda Equina Syndrom
• Iliosakralgelenksprobleme
• Geriatrische Patienten
• Sporthunde
• Rehabilitation, auch in Kombination mit Physiotherapie
• Management bei Missbildungen der Wirbelsäule wie Keil-, Block-, Spalt- oder Übergangswirbeln
• Analdrüsenentleerungsstörungen
Somit dient die Veterinärchiropraktik der Verbesserung der Lebensqualität unserer Vierbeiner, und auch der Vorbeugung von Erkrankungen und Verletzungen.
Die Homöopathie ist eine individuelle Therapie und behandelt den Patienten, nicht die Krankheit.
Als Beispiel: Katzen mit einer Blasenentzündung werden nach demselben, klassisch-medizinischen Therapieansatz behandelt. Nach dem homöopathischen Ansatz wird aber jedem Patienten eine für ihn passende Arznei verabreicht. Die ganz eigene Krankengeschichte, die Umstände, die Veränderung des Befindens während der Erkrankung, die Modalitäten (was tut der Katze gut und was tut ihr nicht gut) sind ausschlaggebend, für welches Mittel sich der homöopathische Therapeut entscheidet.

Bei der homöopathischen Konsultation nimmt sich der Tierarzt noch mehr Zeit den Patienten individuell wahrzunehmen und zu behandeln. Dafür ist ein intensives Gespräch mit dem Besitzer über das aktuelle Problem aber auch die Krankengeschichte der letzten Jahre nötig. Ein verändertes Verhalten ist genauso wichtig wie die klinischen Symptome.
Die Ursache des Gesundheitsproblems oder sogar das Gesundheitsproblem selbst ist beim Tier manchmal schwierig zu erkennen. Wir Tierärzte sind es seit jeher gewohnt unsere Patienten nicht befragen zu können. „Wo tut es weh? Wie fühlt es sich an? Wodurch wird das Leiden besser oder schlechter? Was war der Auslöser?“ Einige Fragen können uns die Besitzer beantworten. Ansonsten müssen wir uns auf unsere Sinne berufen (beobachten, riechen, ertasten, spüren und abhören).
Anhand aller Symptome wird ein den Symptomen ähnliches Arzneimittel gewählt. Die Arzneimittel in der Homöopathie stammen aus dem Reich der Mineralien, Pflanzen und Nosoden. Sie werden verdünnt angewandt (Potenzierung). Die Homöopathie versucht die Lebenskraft des Patienten zu stimulieren, um ihn zur Gesundung zu bringen.
Bei der heutigen Lage der globalen Antibiotikaresistenz versuchen wir Antibiotika vernünftig und punktuell einzusetzen.
Gerade bei akuten, unkomplizierten Infekten liegt das Potential des sich unterstützenden und ergänzenden Einsatzes von Schulmedizin und Komplementärmedizin.
Die Blutegeltherapie war bereits im Mittelalter bekannt und wurde damals für viele Leiden eingesetzt, ist aber im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten. Erst in den 80er Jahren erlebten sie ein Revival und werden heutzutage zunehmend auch wieder in der Tiermedizin eingesetzt.
Die Einsatzgebiete sind vielfältig und reichen von Gelenkentzündungen und Rückenerkrankungen, über Abszesse und Phlegmonen bis hin zu Hämatomen. Blutegel können auch begleitend zu anderen Therapien eingesetzt werden.
Die Wirkungsweise ist nicht genau geklärt, man vermutet aber, dass durch die Inhaltsstoffe des Speichels, welche in die Wunde abgegeben werden, eine durchblutungsfördernde, blutgerinnungshemmende, lymphstrombeschleunigende und entzündungshemmende Wirkung erzielt wird. Nach dem Ansetzten saugt der Egel zwischen 5 und 15 Milliliter Blut und fällt, nachdem er vollgesogen und satt ist, nach circa 30 bis 60 Minuten von selbst ab. Die Wunde blutet nach, dies darf nicht unterbrochen werden und kann bis zu 12h bestehen bleiben. Dies ist Teil der Therapie und wirkt entstauend.
Die heutzutage verwendeten Blutegel (Hirudo medicinalis) werden speziell für den medizinischen Einsatz, sowohl in der Human- wie in der Tiermedizin gezüchtet und dürfen in der Regel nicht wiederverwendet werden. Manche Hunde tolerieren die Behandlung ohne Sedation, einzelne müssen jedoch etwas ruhiggestellt werden.
Wenn Sie Fragen zur Blutegeltherapie haben, dann melden Sie sich gerne bei uns in der Praxis.
Die Phytotherapie ist die medizinische Wissenschaft der Pflanzenheilkunde. Dabei kommen Pflanzen und Pflanzenbestandteile zum therapeutischen Einsatz. Das Wissen um Heilpflanzen und deren Einsatz gehört zu den ältesten Therapien - und ist sozusagen Teil unserer Evolutionsgeschichte. Historisch betrachtet, bestand die Medizin bis ins 18. Jahrhundert im Wesentlichen aus der Pflanzenheilkunde und schon immer hatte sie auch einen grossen Stellenwert in der Tiermedizin. Vor allem bei Bauern besteht eine lange Tradition, Kräuter und Blumen aus der Umgebung zur Gesunderhaltung der Tiere zu nutzen.
Mit der Zeit haben Wissenschaftler aus den Reinsubstanzen der Pflanzen Kopien auf chemischer Basis entwickelt. Daraus wurden und werden noch immer neuartige Strukturen erforscht und immer bessere Arzneimittel produziert. Leider ist mit diesem Fortschritt grosses Wissen um die heilende Wirkung unserer heimischen Pflanzen verloren gegangen.
In unserer Gesellschaft findet immer mehr ein Umdenken statt und die Nachfrage nach alternativen Heilmethoden ist grösser geworden. Dieser Trend ist auch in der Veterinärmedizin erkennbar. Es wird wieder vermehrt Forschung in der Phytomedizin betrieben, wodurch die heilenden Eigenschaften unserer Pflanzenwelt auch wissenschaftlich belegt werden können.
Die praktische Anwendungsmöglichkeit von Heilpflanzen ist sehr vielfältig und umfasst eine grosse Bandbreite. In den nachfolgenden Textabschnitten finden sich Porträts von Heilpflanzen, welche in unserer Praxis zum Einsatz kommen.
Bei Fragen rund um die Phytotherapie stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Es ist auch möglich einzelne Präparate direkt bei uns zu beziehen.
Wie beim Menschen, kommen auch bei Tieren immer wieder Episoden mit Magen-Darmstörungen und Durchfall vor. Johannisbrotmehl und die Karotte (als Suppe verabreicht) können dabei helfen. Wenn keine unterliegende, schwere Infektion vorliegt, kann damit manchmal sogar der Einsatz von Antibiotika hinausgezögert oder vermieden werden.

Der Affenbrotbaum ist im Mittelmeerraum und in Vorderasien heimisch. In der Phytomedizin werden die Samen verwendet. Ihre wichtigsten Wirkstoffe in der Phytomedizin sind Ballaststoffe und Flavonoide. Das Johannisbrotmehl wird aus den Samen gewonnen und bei Verdauungsstörungen und Durchfallerkrankungen eingesetzt.

Bildquelle:
Freie Nutzung gemäss Wikipedia
Die Karotte ist eine Kulturpflanze, welche in gemässigten und subtropischen Gebieten angepflanzt wird. In der Phytomedizin wird die Wurzel, also das Gemüse, als Saft, Brei oder Pulver genutzt. Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Karotte sind das Beta-Carotin, Selen, ätherische Öle, Flavonoide und Pectine. Sie haben eine antimikrobielle, spasmolytische und antioxidative Wirkung. Der Kinderarzt Ernst Moro publizierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Suppenrezept als Schonkost bei Durchfall. Es werden 500 Gramm geschälte Karotten in 1 Liter Wasser während 1.5 Stunden gekocht. Dieser Brei wird dann erneut mit Wasser auf 1 Liter Flüssigkeit aufgefüllt und mit 3 Gramm Kochsalz gewürzt. Et voilà ist die Suppe parat.
Lassen Sie uns an Ihren therapeutischen Ergebnissen der «Moro’schen Karottensuppe» teilhaben!

Bildquelle:
FarmerOnMars, SingleSpirulinaInMicroscope4WEB, CC BY-SA 3.0
Die Spirulina oder auch Blaualge genannt wird zwar als Alge bezeichnet, aber in Wirklichkeit handelt es sich dabei um Cyanobakterien, welche in salzigen und süssen Gewässern vorkommen. Durch das Chlorophyll, welches sie für die Photosynthese nutzen, erhalten sie ihre grüne Farbe. Heute wird die Blaualge grossflächig angebaut und aufgrund ihres hohen Gehalts an Eiweissen, Spurenelementen und Vitaminen als Nahrungsergänzungsmittel geschätzt. In der Tierernährung wird Spirulina zur Förderung der Verdauung, zum Aufbau von Muskulatur und zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt.
Fragen Sie uns nach den Erfahrungen und den Einsatzmöglichkeiten eines von uns empfohlenen Kombipräparats mit diesem Inhalt.
Die Nieren - vor allem unserer Katzen - können im Alter versagen. In der Alternativmedizin gibt es Medikamente, welche die Nierenfunktion auf natürlicher Basis unterstützen können. Im Folgenden porträtieren wir zwei Pflanzen, die zur Herstellung solcher Präparate genutzt werden.

Bildquelle:
CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=172174
Die Kanadische Gelbwurz wächst im Nordosten des amerikanischen Kontinents. Sie wurde ursprünglich von den amerikanischen Ureinwohnern hauptsächlich gegen Verdauungsstörungen, sowie Leber- und Herzbeschwerden eingesetzt. Die Phytomedizin nutzt die Wurzel der Gelbwurz, deren wichtigste Wirkstoffe Berberin und Hydrastin sind. In der Tiermedizin wird die Kanadische Gelbwurz in Produkten für Patienten mit einer Niereninsuffizienz eingesetzt.

Bildquelle:
Kristian Peters -- Fabelfroh 07:55, 13 February 2007 (UTC), Solidago virgaurea frucht, CC BY-SA 3.0
Die Goldrute wächst vorwiegend auf der Nordhalbkugel. In der Phytomedizin werden die Blüten als Aufgüsse bei Nieren- und Blasenbeschwerden eingesetzt. Die wichtigsten Wirkstoffe sind ätherische Öle, Flavonoide, Saponine, Phenylglykoside und Gerbstoffe. Die Goldrute wirkt vor allem harntreibend, entzündungshemmend, krampflösend und schmerzlindernd.
Wir verwenden Kombinationen von Wirkstoffen, welche den Organismus des nierenkranken Patienten entlastet und die noch vorhandene Funktionsfähigkeit der Nieren erhalten soll.
Auch das Immunsystem unserer Tiere ist heute von der belasteten Umwelt, den Anforderungen und dem erhöhten Stresslevel in Mitleidenschaft gezogen. Ein geschwächtes Immunsystem öffnet die Tür für Viren, Bakterien, andere Toxine und vieles mehr. Im Folgenden sind zwei Pflanzen aufgeführt, welche das Immunsystem positiv beeinflussen und dadurch die Abwehr stärken und unterstützen sollen.

Die Mistel ist in Europa und Asien heimisch. Sie wächst als ein Halbparasit auf Bäumen und ernährt sich auch von diesen. Die Misteltherapie ist eine integrative Behandlung, welche in der Medizin hauptsächlich bei der Krebsbehandlung eingesetzt wird. Dies ist auch bei Pferd, Hund und Katze möglich. Die Wirkung ist immunmodulatorisch. Die körpereigene Abwehr erkennt die Krebszellen, wird aktiviert und kann sie im besten Fall zerstören oder zumindest ihre weitere Vermehrung verhindern. Diese Therapie wurde um 1920 von Rudolph Steiner und Ita Wegmann, den Begründern der anthroposophischen Medizin, für die Krebstherapie beschrieben. Noch heute kommt sie in der Human- und auch der Veterinärmedizin bei ausgesuchten Fällen komplementär zum Einsatz. Der wichtigste Wirkstoff der Mistel ist das Lectin.

Bildquelle:
H. Zell, Echinacea purpurea 001, CC BY-SA 3.0
Echinacea kommt ursprünglich aus Nordamerika. Heute wird sie auch in Europa angebaut und ist in unseren Gärten eine beliebte Zierpflanze. In der Phytomedizin werden die Blüten, Blätter und die Wurzel verwendet. Die Wirkstoffe der Echinacea sind ätherische Öle, Glycoside, Alkylamine, Polyacetylene, Kaffeesäurederivate, Flavonoide und Arabinogalaktane. Sie wirken immunmodulierend, antibakteriell, antiviral, antimykotisch und wundheilungsfördernd. Ihre Extrakte werden bei Erkältungen, grippalen Infekten oder auch Harnwegsinfekten eingesetzt. Äusserlich angewendet sollen sie die Wundheilung fördern.
Fragen Sie und nach unserer Erfahrung, Dosierung und Anwendungsmöglichkeiten dieser Pflanzen.n.
Quellenangabe:
Texte: Der Botanische Garten der Veterinärmedizinischen Universität Wien, ein Nachschlagewerk Kräuter für Nutz-und Heimtiere ein Ratgeber für die Anwendung ausgewählter Heil-Gewürzpflanzen ISBN: 978-3-200-02690-2
Wikipedia und «Heilende Kräuter für Tiere» von C. Brendieck-Worm, F. Klarer, E. Stöger
https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/134
https://www.mistel-therapie.de/wissenschaftliche-informationen/inhaltsstoffe-und-wirkprinzipien
Wikipedia: Morosche Karottensuppe
Je nach Diagnose können wir sowohl beim Hund als auch beim Pferd die Lasertherapie einsetzen.
Der Laser arbeitet mit niedrig-energetischem Laserlicht auf verschiedenen Wellenlängen und Frequenzen. Die Lichtstrahlen, welche vom Gewebe aufgenommen werden, setzen verschiedene Prozesse in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) und Zellen in Gang und führen damit zu Stimulation, Regeneration und Heilung des Gewebes.

Lasertherapie am Vorderbein eines Pferdes
Wirkung der Lasertherapie:
Die Lasertherapie ist absolut schmerzfrei und wird von den Patienten sehr gut toleriert. Ausserdem lässt sie sich mit anderen Therapien, wie Akupunktur oder manueller Therapie, aber auch medikamenteller Therapie optimal kombinieren.